Der September war dicht. Angefangen bei meiner kleinen Museumstour am Anfang, Stoffmarkt in Erding, dann Unterrichten und kurzer Aufenthalt im Elsass. Währenddessen Beginn des 3. Schuljahres meines Sohnes,
der eine neue Lehrerin bekommen hat, und der Sprung von der 2. in die 3. Klasse
ist in Bayern schon deutlich. Ende September der Kurs in Grünstadt (über den
Doris und Nicole jeweils einen kurzen Bericht auf ihrem Blog geschrieben
haben). Da war ich, ehrlich gesagt, ganz zufrieden gewesen, dass die
ursprünglich für das Wochenende zwischen Elsass und Grünstadt anvisierte
Ausstellung in der artquiltgalerie in der Schweiz relativ kurzfristig um ein Jahr verschoben worden
war. Das hätte ich dieses Jahr vermutlich nicht völlig unbeschadet überstanden.
Umso mehr freue ich mich aber, dass es dann nächstes Jahr stattfinden soll.
Während dieser ganzen Aktivitäten die Überlegungen zu meinen diversen Baustellen. Und dann kam plötzlich einiges an Arbeit für SAQA dazu.
Beratungen über und Kostenvoranschläge einholen für einen Katalog für die
nächstes Jahr erneut, bereits zum vierten Mal stattfindende Ausstellung „Wide
Horizons“ für SAQA-Mitglieder der Region Europa/Naher Osten.
Und die Vorbereitung mehrerer Blogeinträge auf dem Blog für
die Region, auf dem irgendwann in den nächsten Tagen ein „give-away“
stattfinden wird, um so allmählich die Besucherzahlen auf dem Blog zu erhöhen.
Neugierig geworden? Dann gibt es nur eines: Hier anklicken. Viel Glück beim
Mitmachen!
So habe ich in den letzten Tagen eindeutig mehr Zeit am
Computer verbracht, als mir eigentlich lieb ist. Immerhim rumort der Kopf mit
Überlegungen. Und ich hatte nochmal heftig überlegt, ob ich bei der T bis M ein
neues Linienspiel nach einer weiteren Zeichnung meines Sohnes einreichen
sollte.
Allerdings - nach mehrstündiger Entwurfs- und Nachtarbeit in
der vergangenen Woche
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Erste Ausgangsüberlegungen, die zugrundeliegende Zeichnung für Linienspiel XXXI, bereits etwas verzerrt. |
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11 verschiedene Entwurfsstadien. Erstmal alle verworfen. |
bin ich (auch nach einer deutlichen Aussage meines
Mannes!) zu dem Entschluss gekommen, dass es jetzt vorläufig vorbei ist mit den
Bearbeitungen seiner Kleinkindzeichnungen. Er ist mittlerweile acht Jahre alt,
und obwohl ich noch einige Zeichnungen aufgehoben habe, muss ich entweder
anders mit ihnen umgehen und die Editionsarbeit ändern. Denn irgendwie
wiederhole ich mich jetzt zu sehr, und das ist unbefriedigend. Oder ich muss
mir die Inspirationen für Linienspiele aus anderen Quellen suchen. Was ja auch
eine Möglichkeit wäre.
Für die T bis M habe ich aber doch noch etwas angefangen.
Mal sehen, ob die Zeit noch reicht...
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