Posts mit dem Label textile art berlin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label textile art berlin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 28. Juni 2014

Aufbau für die textile art berlin, 28.-29.6.

Nach anderthalb Tagen erfolgreichen Pflastertretens in Berlin war gestern nachmittag Aufbau für die textile art berlin in der Carl-von-Ossitzky-Schule in Kreuzberg. Ich war rechtzeitig dort, habe einen guten Parkplatz erwischt, und konnte dann in aller Ruhe beginnen. Die Schule ist in Bezug auf Stoffkisten und Holzständer schleppen eher unpraktisch – erstens sowieso sehr verwinkelt, dass man sich eigentlich immer wieder verläuft, und zweitens mit ohne Fahrstuhl, aber mein Stand ist im ersten Stock. Vom letzten Jahr her wusste ich das aber, dieses Jahr war es nicht ganz so heiß, und ich hatte mir viel Zeit gelassen.
Zwar hatte ich mir vorgenommen, abends um halb neun ins Kino zu gehen, aber noch keine Karte besorgt. Und so habe ich erst alles hochgeschleppt – meine Sackkarre war damals eindeutig eine sehr gute Investition, die sich schon längst ausgezahlt hat! – dann die Tische arrangiert, ausgepackt.







Die Sackkarre erfüllt diesmal eine ganz besondere Funktion: auf zwei Kisten stehend fungiert sie als Tafelhalter, weil das Gewicht des Quilts ansonsten sofort ein Absenken der Tafel verursachen würde.


Und schließlich wurde alles wieder verpackt. So wartet es jetzt auf den Beginn – um 10 Uhr heute geht es los: Stand 98 im Raum 165, im ersten Stock, noch hinter dem Café-Bereich.
Öffnungszeiten von 10 Uhr, Samstag bis 18, Sonntag bis 17 Uhr.





Donnerstag, 26. Juni 2014

Berliner Luft



Nach zeitweiliger Abwesenheit in den Pfingstferien läuft seit Montag zu Hause wieder alles seinen ‚normalen’ Gang – das Kind ist in der Schule, fast alle Wäsche ist gewaschen. Und so habe ich am Dienstag das Auto gepackt, und bin gestern nach Berlin gefahren, da beginnt der Aufbau für die textile art am Freitag. Zeitweise hatte ich hin und her überlegt, ob ich die Anmeldung nicht doch lieber rückgängig machen sollte, schließlich ist dieses Mal die Veranstaltung nicht mit den Patchworktagen verknüpft. Mein Mann aber hat darauf bestanden, dass ich fahre, und sogar, dass ich noch um zwei Tage im voraus verlängere, damit ich Berlin auch ein bisschen genießen kann, und nicht nur für die zwei Tage Stand-stehen die weite Strecke fahre.

Blick aus meinem Fenster.

Hier also ein paar Berliner Eindrücke – heute habe ich mich eigentlich nur treiben lassen, zwischen zwei Geschäftsadressen, die ich mir vorher rausgesucht hatte, bis nun nachmittags der Akku vom Fotoapparat leer war, was mich dann veranlasst hat, die als Option anvisierte Bootsrundfahrt doch erstmal sein zu lassen.

Vielleicht gehe ich nachher noch, vor meiner Abendverabredung. Aber ob die Boote eine Stunde vor dem Fußballspiel noch fahren?

So viele schöne Magnete - ich konnte mich nicht entscheiden!



An der Baustelle Spreekanal an der Museumsinsel wirken die blauen Verlegrohre selbst wie eine Skulptur, und alle Betonfundamente sind mit bedenkenswerten Sprüchen verziert:



Und auch sonst wird allerorts gebaut:


Und natürlich wieder viele schöne Spiegelungen auf dem Wasser:



Morgen vormittag kommt dann das echte Kulturprogramm, und am Nachmittag wird schon aufgebaut.

Montag, 2. September 2013

Märkte, Kurse, Pläne

Am kommenden Sonntag, 8.9., findet wieder der Patchwork- und Textilmarkt in der Stadthalle in Erding statt. Inzwischen heißt er aber "Patchwork-Messe". Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, die Stadthalle ist auch von der S-Bahn-Station gut zu Fuß zu erreichen.



Ich werde wieder mit meinem kleinen Stand direkt am Treppenaufgang dabei sein. Obwohl mein Sohn vermutlich an demselben Sonntag sein erstes Saison-Fußball-Turnier absolvieren wird. Letztes Jahr stellte sich heraus, dass das vermutlich in Zukunft immer ein Konflikttermin sein wird, weil der Verein des Nachbarortes traditionell an diesem letzten Feriensonntag ein Saison-Eröffnungsturnier veranstaltet. Und diese Veranstaltung in Erding findet ebenfalls immer am letzten Feriensonntag (in Bayern) statt. Interessenskonflikte lassen sich eben nicht immer vermeiden...
Für dieses Jahr stehen dann keine weiteren Märkte mehr an, bei denen ich mit den Stoffen auftauchen werde. Allerdings kommen im nächsten Jahr ein paar neue Termine hinzu: natürlich wieder der Erdinger Markt im März (30.3.). Zwei Wochen vorher, am 15./16.3. werde ich allerdings auch noch in Oberstdorf an den erstmals stattfindenden "Allgäuer Nadelstichen" teilnehmen. Und dann kommt im April meine erste Reise zum Patchworktreffen in Prag, Ende Mai möchte ich in Karlsruhe dabei sein, und derzeit habe ich auch vor, zur Textile Art in Berlin zu fahren. Bei den Patchworktagen werde ich leider nicht dabei sein können, der Termin liegt so ungünstig in unserer familiären Festwoche,dass ich dieses Mal darauf verzeichten werde. Das wird wieder ein unruhiges Jahr!
Für dieses Jahr sind noch vier weitere Kurse geplant: IQ in Ste. Marie-aux-Mines (ausgebucht), IQ in Grünstadt (ausgebucht), Ende Oktober ein Kurs "Freies Schneiden" am Petersberg - hier sind noch einige Plätze frei, Informationen und Anmeldung hier - und im November der Parkett-Kurs "Vom Hölzchen aufs Stöffchen - neue Quilts aus alten Parkettmustern" bei Patchwork + Quilt in Assling (bei München), auch hier sind noch Plätze frei. Im Januar geht es dann gleich weiter mit einmal IQ bei arttextil e.V. in Dachau, und der irischen Kette am Petersberg Anfang Februar.
Ob ich es dieses Jahr schaffe, einen Quilt für die Tradition bis Moderne einzureichen, kann ich noch nicht abschätzen...

Mittwoch, 12. Juni 2013

Textile Art Berlin mit Patchworktage der Patchworkgilde Deutschland e.V.

Zwei Tage Stand mit meinen handgefärbten Stoffen in Berlin. Viel zu schnell vorbei! Bis auf die Tatsache, dass am Samstagnachmittag eine Bande durch die Carl-von-Ossietzky-Schule zog und mehrere Kassen mitgehen ließ, waren es schöne Tage. Glücklicherweise war ich nicht unter den Opfern – nur ein dem 1-Euro-Stück sehr ähnlich aussehendes polnisches Geldstück fand sich in meiner Wechselgeldkasse. Das werde ich nun meinem Sohn für seine „Sammlung ausländisches Geld“ geben.
Mit dem Verkauf war ich auch zufrieden, und mit dem Berliner Drumherum ja sowieso.
Angereist war ich bereits am Donnerstag, so blieb mir der Donnerstagabend und der Freitagvormittag für ein bisschen Stadtflair, so dass ich mir das Bauhausarchiv anschaute 




und anschließend ein bisschen shopping gönnte. Mehr schauen als kaufen, allerdings.
Danach eine kleine Mittagspause im Hotel – sehr empfehlenswert in Bezug auf Lage und Preis-Leistungsverhältnis! - bevor ich mich mit meiner vollen Autoladung auf den Weg nach Kreuzberg machte.
Die Wege waren länger als ich das sonst bei meinen Stand-Erlebnissen erlebt habe, und die Kisten mussten sogar in den ersten Stock getragen werden, ohne Aufzug. Aber ich hatte mir ausreichend Zeit gelassen, und war nach insgesamt knapp drei Stunden fertig.
Freitagabend dann fand ein informelles Treffen von SAQA-Mitgliedern statt, das im Wesentlichen dem Kennenlernen und Erfahrungsaustausch diente. 


Als eine der beiden Regionalvertreterinnen für die Organisation in der doch großflächigen Region Europa/Naher Osten war es ganz interessant, einfach nur nett beieinander zu sitzen, lecker zu essen und sich gemeinsam einen schönen Abend zu machen.
Während der zwei Tage am Stand blickten wir aus unserem Klassenzimmer auf einen von der französischen Gruppe idées des tournées gestalteten Innenhof.

Mohnblumen aus roten Plastikflaschenböden,
auch die Dekoration des "Kleides" stammt von PET-Flaschen
Sonntag ganz früh, bevor die Türen offiziell wieder geöffnet wurden, bin ich noch ein wenig durch die Gänge gegangen, um auch wenigstens einen kurzen Überblick über die ausgestellten Dinge zu kriegen. Eer Raum von idees des tournees hat mich fasziniert. Kleider aus gehäkelten Videobändern, Kaffeefiltern, andere kreative Spielereien mit wiederverwendeten Materialien. Vielleicht nicht gerade belast- oder wirklich tragbar. Aber sicher eine Methode, kreativ und spritzig auf die Wegwerfmentalität der heutigen Zeit hinzuweisen!

Über meine Stoffballen hinweg sah ich einige interessante und schicke Kleidungskreationen. Besonders mutig fand ich das Kleid dieser Frau – alles Krawatten.


Samstag, 8. Juni 2013

Textile Art Berlin / Patchworktage der Patchworkgilde

So sah mein Stand gestern abend nach dem Aufbauen aus, bevor ich ihn für die Nacht abgedeckt habe.


Heut habe ich dann noch mein Banner vorne an den Tisch gehängt, damit die Leute mich auch erkennen.
Die Umgebung wurde von einer meiner Standnachbarinnen als 'etwas rustikal' bezeichnet, aber wir haben Glück und sind in einem relative großen Klassenzimmer, wo bei Gelegenheit sogar mal ein kleiner Luftzug durchsäuselt. Bei dem Betrieb, der heute herrschte, eine willkommene Erfrischung. Insgesamt eine gute Stimmung, und ich freue mich auf den zweiten Tag.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Auf dem Weg nach Berlin

Das Hochwasser hat dieses Mal unseren Keller verschont, und wir sind natürlich sehr erleichtert, so glimpflich davongekommen zu sein. Allerdings machen wir uns Sorgen um etliche uns bekannte Leute in den wirklich heftig betroffenen Gebieten um Deggendorf und Passau, Regensburg. Wir haben von etlichen gefluteten Wohnungen im Bekanntenkreis gehört...
Da fällt es gar nicht leicht, bei sich selbst wieder zur Tagesordnung überzugehen. Als gestern vormittag der Regen aufhörte, konnte ich es erst gar nicht fassen. Und um halb zwei wurde es plötzlich so merkwürdig hell... Um halb vier habe ich mir meine Gartenwerkzeuge geschnappt und ein Stündchen Unkraut gejätet. Da alles so vollgewachsen ist, kriegt man ganz schnell das Gefühl, wirklich etwas geschafft zu haben – jedenfalls, wenn man die Anzahl der auf den Komposthaufen getragenen Körbe zählt, und nicht so sehr auf die größe der gereinigten Fläche schaut! 
Aber ich musste schnell handeln, um wenigstens einen Anfang zu machen, denn: Am Wochenende findet die kombinierte Veranstaltung textile art Berlin/Patchworktage 2013 in Kreuzberg statt. Ich fahre nach Berlin!
Bei den Patchworktagen war ich ja letztes Jahr zum ersten Mal mit einem Stand vertreten, und hatte mir vorgenommen, auf jeden Fall dieses Jahr wieder dabei zu sein. Da der ursprünglich geplante Veranstaltungsort Einbeck nicht geklappt hat und die Patchworktage kurzerhand mit der textile art zusammengelegt wurden, kommt es nun zu einer Veranstaltung im Doppelpack. Durch diese Kombination werde ich zum ersten Mal auch bei der textile art mit einem Stand vertreten sein. Und die textile art als Gast besucht habe ich auch noch nie... Allerdings werde ich davon wohl nicht viel zu sehen bekommen. Denn der Nachteil vom (Allein-)Leben am Stand ist, dass man von dem Geschehen ringsum nicht viel zu sehen bekommt. Mein Stand ist im Raum 165. Schauen Sie doch mal vorbei!
Ich freue mich sehr auf die paar Tage in meiner Geburtsstadt, die ich schon viel zu lange nicht mehr besucht habe. Ein ganz kleines bisschen Zeit werde ich wohl haben, um mich umzusehen. Aber ausführliches Museums-Schlendern wird leider nicht drin sein, da die familiären Pflichten gleich wieder eine Heimfahrt am Montagmorgen nötig machen.

Nach dem Urlaub habe ich auch noch gefärbt, 

Für Nichtbeteiligte vielleicht nicht nachzuvollziehen,
aber ich liebe diese Bilder von den Eimerreihen...
um ein paar nur mager bestückte Farbgruppen aufzufüllen. Vor allem Gelb, etwas Orange, und ein bisschen Schwarz.


Insgesamt sind es – heute beim Wickeln ausgemessen! – 54 m geworden.

Außerdem sind die Farben der Maikollektion auch gewickelt und einsortiert. 


Ich fahre mit vielen gefüllten Kisten und meinen schönen Ständern. Das Auto ist voll!


Donnerstag, 27. Dezember 2012

Ein Hase saß im tiefen Tal...


Die Ausstellung im Elsass ist dreieinhalb Monate her – und ich frage mich, wo die Zeit geblieben ist. Als ich zurückkam, ‚high’ und voller Ideen sowohl für die Serie Shapes als auch einige weiter die Linienspiele, wartete erstmal viel Liegengebliebenes und Vorzubereitendes auf mich.
Der Parkettkurs, die Irische Kette, beides Kurse, die ich vorher noch nie unterrichtet hatte und in kürzester Zeit intensiv vorbereiten musste. Punktlandungen, und gelungene dazu. Den vor Jahren begonnenen Storm at Sea fertignähen und quilten, damit er zu seiner neuen Besitzerin wechseln konnte. 

Ein UFO der Vollendung zugeführt:
mein Storm at Sea, vor mehreren Jahren begonnen,
der jetzt eine neue Heimat gefunden hat...

Den „Karierten Fisch“ für die Ausschreibung der Patchworkgilde fertignähen. 

Karierter Fisch als Parkett - hier noch ohne Rand

Familienfotos aus mehreren Jahren sortieren, Schreibtisch aufräumen, Gartenarbeit, Steuererklärung. Zwei Kollektionen für das Stoff-Abo sind inzwischen verschickt worden, die (hoffentlich aber nur) erste Runde Schneefärben für diesen Winter ist erledigt. Ich hab schon was geschafft, seit ich aus Ste. Marie zurück bin. Das musste ich mir selbst erstmal klarmachten.
Mit Anfang November allerdings kam der Einbruch. Wenn die Tage grau werden, bin ich ohnehin äußerst anfällig, aber diesmal merkte ich ganz heftig, dass mir durch das Erreichen des Zieles im September auch der Ausrichtungspunkt der Arbeit abhanden gekommen war. Gut, eine kleine Pause war mir schon zu gönnen, schließlich hatte ich unter größter Anspannung über Monate hinweg gearbeitet. Aber das Novembertief war dieses Jahr besonders heftig, wirklich kreativ oder Neues gearbeitet habe ich nichts, stattdessen mehr oder weniger heftig vor mich hingestrickt.

Ein Griff in die Knopfkiste fördert bei mir
immer Schätze zutage - hier eine erste Auswahl,
um für die fertig gestrickte Weste die richtigen auszusuchen...

Erst seit wenigen Tagen vor Weihnachten bin ich dabei, mich allmählich wieder zu berappeln.
Die Wende kam, als ich nach Erhalt meines neuen Kalenders für das Jahr 2013 (Danke, Susanne Muus!) anfing, meine Termine aus dem Planungsübersichtszettel in Monate, Wochen und Daten umzudenken. Irgendwie hatte ich es geschafft, mir nach dem Elsass einzurede, dass „gar nichts“ anstünde für das nächste Jahr. Was so natürlich gar nicht stimmt. Nicht nur sind über das Jahr mehrere Kurse in Deutschland geplant, sondern es steht die Reise zu zwei Kursen in England im April an, im September unterrichte ich im Elsass. Mit den Stoffen bin ich im März (und hoffentlich auch wieder im September) auf der Patchworkmesse in Erding, im Juni auf den Patchworktagen in Kombination mit der Textile Art in Berlin, und hoffentlich Anfang Oktober in Prag. Und zwei Ausstellungen habe ich auch. Für eine steht der Eröffnungstermin schon fest, nämlich „Im Patchworkhimmel“ inGrünstadt, im August. Die zweite soll im Herbst in der Schweiz bei Regula Affolter in der Galerie stattfinden, dieser Termin muss noch festgelegt werden. Anfang 2014 werde ich in Freiburg bei quiltstar ausstellen, im April auf dem Patchworkmeeting in Prag, und seit kurzem steht fest, dass ich als eine von drei Ausstellenden im Herbst 2014 in den Fagus-Werken in Alfeld ausstellen darf.
Eigentlich kein Grund zum Schlappohren hängenlassen vorhanden! Und seitdem ich mir das klargemacht habe, kommt auch ganz allmählich die Kreativität wieder in Gang. Für das Thema Bauhaus, das die Serie Shapes inspiriert hat und das in Alfeld natürlich besonders wichtig sein wird, habe ich ohnehin schon mehrere Ideen skizziert, und weiteres Material gesammelt bzw. geschenkt bekommen.
Aber auch die Linienspiele melden sich gerade nochmal zu Wort. Ein vor dem Elsass nicht fertig gewordenes Linienspiel, das meine Designwand bedeckte und mein Hirn blockierte, habe ich endlich fertig genäht und warte nun auf die Inspiration zum Quilten. Da ich ihn vielleicht bei Wettbewerben einreichen will, hier nur ein winziger Ausschnitt im Bild.

Linienspiel XXXII - als Andeutung

Außerdem ist nicht nur etwas völlig Neues aufgetaucht, von dem ich noch nicht ganz weiß, wie sich das in Quilt machen wird, sondern ich habe mich auch endlich dran gesetzt, die Idee umzusetzen, die mir während der Aufsicht in der Kirche St. Louis gekommen ist: wenn man Linienspiel XXX und Linienspiel XXIV jeweils zu Teilen zusammenzöge... was dann wohl dabei herauskommt? 

Aus zwei Teilen mach ein drittes...

Ich bin gespannt, das Tal ist durchschritten, und auch wenn die Tage länger werden, sind sich doch bereits wieder immer zu kurz.